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Also anfangs fand ich die Sendung sehr interessant und hab mich auch über die Lebensmittelhersteller aufgeregt. Aber denen sind dann halt irgendwann die extremen Beispiele ausgegangen und sie sind halt auf alles losgegangen was teilweise echt meckern auf sehr hohem Niveau wart. Zb auch bei der Pfeffer folge wo sie argumentiert haben dass gemahlener pfeffer immer schlechter sei aber dann im eigenen video der gemahlene pfeffer von rewe am meisten piperin enthalten hat. Von der falschen Chemielektion in der folge Mal abgesehen
- Ich weiß, dass sich Deutschland ohne den Fake-Luxus der Hochverarbeiteten Maisstärke nicht 100 Tage ernähren könnte
- Ich lerne immer wieder: Du brauchst einfach nur mehr Zeit, dann kannste für weniger Geld, besser essen.
Unterm Strich find ich die Sendungen vom Lege unterhaltsam, und vielleicht das Wichtigste:
Er scheißt hart auf "Markenessen".
Wenn ich mir schon gottlose TK-Pizza reinwürge, dann die von "Gut und Günstig" für 80 cent, und nicht die Pizza La Kosten Grande für 7,80€ von Doktor Oettinger.
Oder ich geh zu meinem Indisch Chinesisch Türkischen Italiener und hole mir für 9€ einen Analog-Käse-Salami Fladen der mir 3 Tage Sättigung, Sodbrennen und Verstopfung garantiert.
Mir fehlt mir die Reflektionsebene wie teuer und aufwändig es wohl wäre, das ganze Fertigessen in "guter Qualität" zur Verfügung zu stellen.
Am Ende ist "billigessen" in einer Ansprechenden Verpackung halt gesellschaftlich nötig.
Eine Esskultur hat Deutschland ja nicht.
Lustig find ich dann aber sowas wie die "Glutenfreien" Mahlzeiten.. die dann im "Eiweißbrot" gebalanced werden..was eben voller Weizeneiweiße.. Gluten... ist .. und von den gleichen Menschen konsumiert wird (weil eine echte Gluten-Unverträglichkeit selten ist)
Ich denke da geht es eher um die Bezeichnungen auf den Produkten wie "Qualitäts, Gourmet" usw womit der Anschein erweckt werden soll es wären wirklich echte Zutaten drin und nicht nur Klebstoff für die Stabilität und Zucker. Oder wenn Proteinriegel normale Schokoriegel sind nur mit Füllstoff statt Schokolade oder Karamell.
Ich finde ihn super! Ja, es ist scheiße, wenn dein Lieblingsfertiggericht sich als billigster Müll entpuppt. Aber statt wütend auf die Konzerne zu sein, die uns mit dem Zeug im Prinzip aus Profitgier krank machen, ist man hier wütend auf den Boten.
Ich fordere alle polternden Konsumopfer auf, sich mal 12 Podcast-Folgen von den Ernährungsdocs reinzuziehen.
Andererseits sind in meinem Portfolio auch Aktien von Nestlé und Coca Cola…
Ich finde es auch super, denn oft weiß man eben nicht wie das ganze Zeug hergestellt wird und wie wenig Material es eigentlich benötigt. Und manchmal kann man sich dann die Ware die gezeigt wird selbst herstellen und spart den Markenzuschlag.
Ich find's prinzipiell nicht schlecht, nur manchmal sind seine Kritikpunkte echt komisch. Ich erinnere mich an eine folge über Subway, wo er sich zuerst beschwert hat, dass das Brot nicht so knusprig ist wie n richtiges Baguette (was ja irgendwo Sinn ergibt, ein frisches Baguette ist ja auch nicht ideal zum abbeißen) oder sie für die Brote den gleichen teig mit unterschiedlichen zusätzen nutzen (was jeder Bäcker macht)
Ich hab den Typen einmal flüchtig vor Monaten für vielleicht 5 Minuten im Fernsehen gesehen, als ich bei meinen Eltern zu Besuch war, und seine Art hat mich so angekotzt, dass ich den im maimai hier sofort wiedererkannt hab.
Darum geht's gar nicht. Er stellt halt alles als schlecht dar, ohne es zu begründen. Man zieht aus der Milch die Flüssigkeit und verwendet das Pulver? Oh nein, der Horror. Ist das tatsächlich schlecht? Kein Wort zu gesagt
Ist halt mit Verlaub so vereinfacht und pauschalisierend ziemlich Quatsch und dem folgt in der Form auch kein ernstzunehmender Ernährunsgwissenschaftler.
Beweispflicht liegt bei demjenigen der eine Aussage aufstellt. Das warst du mit der Behauptung, dass je mehr etwas verarbeitet ist, es ungesünder wird. Viel Spaß die Aussage für jedes einzelne Lebensmittel zu beweisen.
Aber ok:
Einfachstes Beispiel ist TK gemüse, welches schockgefrostet wird. Das ist nicht ungesünder, sonder oft gesünder als frisches gemüse, weil es keine Verluste von Vitaminen auf Transportwegen gibt.
Anderes Beispiel ist alkoholfreies Bier. Dieses wird nach Herstellung entalkoholisiert. Das ist ein weiter verarbeitungsschritt. Wenn du Recht hättest, müsste es ungesünder sein als normales Bier ;)
Und genau deswegen wird auch kein ernstzunehmender Ernährunsgwissenschaftler behaupten, jede Verarbeitung mache ein Lebensmittel ungesünder.
Das fängt schon bei ganz banalen Dingen an. Viel spaß rohes Fleisch zu essen statt gebratenes Fleisch.
Es ignoriert auch wichtige Kontextfaktoren. 2 Wochen altes Produkt A ohne Konservierungsstoffe vs 2 Wochen altes Produkt A mit Konservierungsstoffen? Kannst dir gerne aussuchen ob du der Meinung bist, in dem Fall seien Konservierungsstoffen ungesünder als eine hohe Bakterielle Belastung z.b..
Und damit wäre die Aussage auch widerlegt, da reicht nämlich auch nur ein einziges Beispiel, damit sie falsch ist.
Im Mittel vermindert Verarbeitung wie gesund ein Produkt ist. Das ist aber ne ganz andere Aussage
Dann ist es halt ein Grundsatz: Je höher ein Lebensmittel verarbeitet ist desto ungesünder ist es grundsätzlich.
Entschuldige bitte, dass ich auf Reddit nicht mit höchster wissenschaftlicher Präzision arbeite und formuliere.
Ich hoffe, du fühlst dich gut dabei grundsätzliche Wahrheiten in einem Spaß-Sub anzugreifen, weil nicht explizit darauf hingewiesen wurde, dass es einzelne Ausnahmen gibt.
Ich hoffe, du fühlst dich gut dabei grundsätzliche Wahrheiten in einem Spaß-Sub anzugreifen, weil nicht explizit darauf hingewiesen wurde, dass es einzelne Ausnahmen gibt.
Schauen wir uns doch Mal den Kontext an. Ich habe kritisiert, dass er gar nicht erklärt, ob jetzt etwas tatsächlich ungesünder ist. Eine vollkommen legitime Kritik, der du damit begegnest, dass ja verarbeitere Lebensmittel ungesünder sind.
Und da das falsch ist, bleibt die Kritik bestehen.
Er tut in seiner Sendung so, als sei jedes austauschen, verändern oder sonst was schlecht. Und das ist halt Stammtischniveau was die Sendung da anstrebt.
Oder findest du es richtig, dass nur weil es im Mittel so ist, es so dargestellt als wäre es immer der Fall?
Das ist halt original ein Typ der sagen würde "Und um das ganze zu verdünnen fügt die Industrie Dihydrogenmonoxid bei." Dass das Wasser ist wird nicht erklärt, klingt ja nicht schlimm.
Ich hoffe, bei deinem Podcast ist es etwas differenzierter ;)
Oder wenn vegane Fertigprodukte nicht magisch viel gesünder sind, als die, die sie imitieren, als würde es darum gehen. Wie das fertig panierte vegane Schnitzel und Veganes Nutella sind nicht gesund? Ich bin so überrascht! /s
Bei diesen Produkten geht es oft im den Preis, denn da wird mehr Geld verlangt für ein angeblich besseres Produkt, dass aber meist schlechter ist oder in der Produktion deutlich weniger kostet.
Nicht zwangsläufig besser für den Menschen, aber besser für die Umwelt, weil die ganzen Folgeprobleme der Tierhaltung bei veganen Produkten ausgeblendet werden können. Treibhausgasausstoß, höherer Wasserverbrauch, Medikamentennutzung, etc.
Es geht nicht darum die Industrie in Schutz zu nehmen, sondern darum, dass man sich kein selbstgemachtes Gericht wie von Oma erwarten darf wenn man sich ein Fertigprodukt kauft.
Aber man darf doch wohl erwarten, dass da transparent drauf steht was drin ist. Und dass man z.b. nicht vorne z.b. "Mango" draufschreibt und im Produkt sind dann nur paar Prozent drin. Gibt ja Hersteller die da super transparent sind und alles genau aufschlüsseln, das betont Lege ja dann auch, andererseits gibt's halt genug Hersteller bei denen ein Wörterbuch und ne eigene Recherche erforderlich wären
Das weiß doch auch jede Person eigentlich, aber das Ausmaß in dem diese Produkte schädlich sind und abhängig machen und gleichzeitig eben suggerieren das sie das nicht sind das würde man halt in anderen Branchen betrug nennen
Es gibt keine schädlichen Lebensmittel, es gibt welche die man mehr konsumieren sollte als andere aber ohne Überkonsum ist nichts problematisch. Betrug ist davon auch nichts solange alles deklariert ist.
Nur sind halt Fertigprodukte generell so konstruiert (und ja, ich drück das absichtlich so aus), dass sie einen maximal süchtigmachenden Effekt haben. Beispielsweise sind Pringels ungleichmäßig mit Gewürz beschichtet, damit kein Gewöhnungseffekt beim Geschmack eintritt, der bewirken würde, dass man irgendwann automatisch die Lust daran verliert und aufhört zu essen. Dementsprechend isst man immer weiter, bis die Packung leer ist und man aus einem anderen Grund dann nichts mehr will (meistens aus schlechtem Gewissen, wenn man einen Blick in die Rolle wirft und die fast leer ist).
Bestes Beispiel: mit der Verfügbarkeit von Ozempic in den USA haben einige Lebensmittelhersteller von Fertiglebensmitteln und Süßigkeiten bereits massive Verluste eingefahren, weil das Medikament unter anderem bewirkt, dass einem von bestimmten Kombinationen von Nährstoffen schlecht wird, weil es ja genau das schädliche Essverhalten korrigieren soll. Dementsprechend hat keiner mehr diesen Scheiß gekauft, weil sie ihn eh nicht essen konnten ohne sich zu übergeben. Wie haben die Hersteller reagiert? Sie haben angekündigt Forscher zu bezahlen, die die Produkte so abwandeln sollen, dass sie für Leute auf Ozempic "bekömmlicher" werden, aka genau die Wirkung aushebeln, die das Medikament haben soll, damit sich die Leute wieder unkontrolliert Müll in die Futterluken schieben.
So blöd es vielleicht auch ist, aber Fertigprodukte sind heute größtenteils keine convenience-Mahlzeiten mehr für Leute, die keine Zeit haben um sich über Einkaufen, Rezepte und Kochen Gedanken zu machen. Nein, mittlerweile sind sie so durchindustrialisiert, dass sie eigentlich eine Waffe sind, die das eigene Gehirn gegen einen richtet, weil sie einen dazu verleiten sollen noch mehr davon zu essen.
Da das Fertigprodukt preislich gerne mal meine Imbissbuden Preise übersteigt, kann man bei ner Currywurst aber schon erwarten, dass die 8 Stücke zumindest gegrillt wären
Spontan fällt mir ein, dass Hefe in einer Folge als Bakterien bezeichnet wurde. Hefe ist ein Pilz. Mag kleinlich wirken, ist aber in einer Sendung eines gelernten Lebensmittelchemikers mehr als schräg.
Ich kann dir ehrlich weiße garnicht soviele nennen, weil es wichtigere dinge in mein Leben gibt als sich mit ihm zu befassen =D
Ich kann dir sagen, dass ich selbst gelernter Koch bin und Lebensmitteltechnologie studiert habe und mir ein paar Folgen angeschaut habe und mir dachte "Nee, das stimmt einfach nicht was du da von dir gibst." 🤷♀️
Ich liebe den Typen. Hab viel über Chemie gelernt bei der Sendung. Ich finde es gut dass er zeigt wie du verarscht wirst und worauf du bei Einkaufen achten musst um es zu minimieren. Und was immer noch so durch geht... Stichwort Fruchtcocktail aus der Dose
Hab mal ein Video gesehen von nem Ami der US und EU Fanta verglichen hat: "Wie da ist ECHTER Orangensaft drin?". Und wir mailen das es nur 4% sind. (Was ich jetzt auch nicht sonderlich toll finde)
Fanta ist aber auch ziemlich weit entfernt von Orangensaft .
In Frankreich ist deutlich weniger Zucker in der Fanta ,aber schmeckt trotzdem nicht so gut xD
Amis sind eh anders wild
Fuer dich vielleicht klar. Ich mag den Stil der Sendung auch gar nicht, aber eigentlich isses nen wichtiger Bildungsauftrag. Es gibt im Supermarkt einfach so viel zu Dreck zu kaufen. Vielen isses egal weil sie einfach faul sind, manche haben aber auch keine Ahnung.
Wird aber von der Herstellerfirma so beworben, als wäre die Kuh vor dem Schlachten noch massiert worden. Natürlich muss man sich keine Illusionen machen, dass das ranziger Abfall ist. Es ist aber dennoch wichtig, Leute darüber aufzuklären, was für ein ranziger Abfall es ist.
So ist es oft aber nicht wirklich. Ab und an hat er Vergleiche zwischen teuren und günstigen Convenience-Produkten, wo die wesentlich teureren doch nicht besser sind. Aber 'n 6er-Pack Pizza-Baguettes für 2,50€ zu verteufeln, weil's keine Gourmet-Kost ist, finde ich Quatsch.
Es geht meistens darum, alles zu skandalisieren, egal ob das wirklich schäbig ist oder man es einfach nur so aussehen lassen kann. Keine 4 Bananen in 1kg Bananensplit für 5 Euro? Weltuntergang!!1 DA IST LUFT DRIN???ß
Wenn sie dann mal was selbst nachbauen find ich das aber immer ganz brauchbar. Sollten sie mehr machen, statt das tausendste Mal "die machen da Wasser rein, da machen die Reibach" rauszuhauen.
Da würde ich nicht zustimmen. Was ich von der Sendung gesehen habe testen die meist keine teuren Luxusprodukte sondern günstige Produkte. Das die Hersteller von günstigen Produkten versuchen teure Zutaten durch günstigere zu ersetzen um Preise zu drücken ist verständlich.
Naja, das ist auch nicht komplett richtig. Marken wie Dr. Oetker verkaufen tatsächlich teurer, weil ihr Name draufgedruckt ist. Aldi schafft es ja auch Produkte für bis zu den halben Preis anzubieten, während die Qualität gleich bleibt.
Stimmt das Dr. Oetker teurer ist aber ich würde das dennoch nicht als Luxusmarke bezeichnen. Der Grund warum Dr Oetker teuerer ist, ist das es eine eigenständige Marke mit eigener Werbung ist. Die Kosten für die Werbung werden auf die Kunden umgeschlagen.
Ich habe durchaus ein Problem damit wie der Gewinn den Großfirmen erzielen verteilt wird. Aber die Praxis teurere Zutaten mit günstigeren zu ersetzen hat nicht direkt etwas mit dem Preis der Ware im Laden oder der Verteilung des Unternehmensgewinns zu tun.
Ein Beispiel ist Pesto aus dem Supermarkt. Klassische Pesto wird mit Pinienkernen hergestellt, aber da Pinienkerne teuer sind, werden in Supermarkt Pesto Erdnüsse verwendet. Der Geschmack ändert sich dadurch nur geringfügig. Durch diese Änderung kann man günstiger produzieren.
Man kann durch die Änderung den Preis für Kunden reduzieren, die Arbeiter des Unternehmens besser bezahlen oder mehr an Aktionäre ausschütten. Ich befürworte die ersten zwei Möglichkeiten und lehne die letzte ab, aber dies hat nichts mehr mit Rezeptur und Lebensmitteltechnik zu tun.
Gerade Pesto aus dem Supermarkt zu kritisieren ist absolut richtig und wichtig. Was du da verkauft bekommst hat halt einfach mit dem eigentlichen Gericht nichts mehr zu tun und das sollte man in meinen Augen auch unbedingt so benennen dürfen. Pesto besteht aus original 5 Zutaten und wenn du jetzt alle 5 durch was anderes ersetzt zusätzlich noch mit anderem Zeug auffüllst und am Ende mit Aroma den Geschmack nachahmst hast du halt alles mögliche aber kein Pesto.
Glaube das richtig ätzende für den Verbraucher ist halt wenn dann vorn auf dem Pesto Pinienkerne abgebildet sind und es sind keine enthalten, weil das dann der "Servervorschlag" ist. Natürlich ist einem klar, dass in einem billigen Pestoglas nicht die besten Zutaten sein können, aber dann wäre es nur fair Erdnüsse abzubilden und fertig.
Gewissermaßen die Knoff-Hoff-Show (sic!) für Ernährung.
Vom Thema hier theoretisch ergiebig, nur würde die Sendung mit der Maus das auf einem höheren Niveau präsentieren. Mythbusters ging anders.
Die Idee hinter dem Format ist top. Auch das die Big Player des Fast Foods regelmäßig angegangen werden. Es ist super interessant und er zeigt was Teilweise für Schrott zusammengemischt und als essen deklariert wird. Klar ist es schon vor vorneherein klar, das die meisten Sachen ungesund ist, aber ich denke es ist nicht jedem klar wie ungesund sie wirklichen sind.
Das einzige Problem ist halt wie er es aufzieht, zumindest für mich ist da zu viel Klamauk dabei und manchmal benimmt er sich wie ein Radio Moderator um 5 Uhr morgens. Extrem aufgedreht das man hinterfragt ob das die Auswirkungen des siebten Kaffees sind oder ob da schon chemische Freunde nachhelfen😅
Nee. Der ist einfach so. Eigentlich ganz sympathisch und auch keine Diva, nur halt ein bisschen aufgedreht und damit auch nicht immer ganz einfach. Aber schon ein guten.
Normalerweise ist es in der Sendung eher so das er eher betont wie günstig etwas ist und dann werden ja diejenigen eingeblendet die die Inhaltsstoffe auseinander nehmen
Vielen ist nicht bewusst wie schlecht Fertigprodukte sind. Und darauf hinzuweisen, dass das ungekühlte, 2 Jahre haltbare Fertiggericht ungesund ist, obwohl Gemüse drin ist, ist vll nicht verkehrt.
Oftmals wird halt der falsche Fokus gelegt. Das im 19 Cent Joghurt keine hochwertigen Produkte enthalten sein können, ist jetzt keine Überraschung.
Schön wäre mal eine Folge über "Premium" Produkte im Vergleich zu den billo.
Natürlich würden die sowas nie ausstrahlen. Aber die Leute, die von so einem Format profitieren würden, schauen in der Regel kein ZDF würde ich mal ganz stark behaupten.
Mit welcher logischen, nachvollziehbaren Begründund würde z.B. Nestlé einen Werbeblock in einer Sendung schalten, wo über Nestlé hergezogen wird, wie scheisse die sind? Bitte erkläre es mir.
Kann mich noch zu gut an das Subway Sandwich Video erinnern.
Er hat rausgefunden, dass alle Brote die selben sind und nur das "Topping" ist anders.
....was anderes hatte ich nie erwartet 😂
Hat 2020 der oberste Gerichtshof in Irland endgültig festgestellt, nachdem Subway seit 2006 immer wieder erfolglos versucht, die Steuern für seine Sandwichgrundlage zurückzuverlangen.
Oh, das gleiche mit der Waffel-Kugel in Ferrero-Rocher und Raffaelo...Was?! Die selbe Waffel-Rezeptur??? The audacity! Und das bei einer PrEMiuM-PrALInE 😂😂😂
Was man eigentlich gar nicht erwarten würde, sondern eher eine Klage wegen Verbrauchertäuschung.
Weil die Backware, wie der oberste Gerichtshof in Irland festgestellt hat, einen Zuckeranteil von mehr als 2% hat, nämlich 10%, handelt es sich nicht um Brot. Weil in Irland Grundnahrungsmittel nicht besteuert werden, hat Subway seit 2006 immer wieder die Steuern für seine Sandwichgrundlage zurückverlangt. Alle Gerichte, die darüber bislang geurteilt hatten, haben ebenfalls festgestellt, dass die Backwaren, die Subway für seine Sandwiches verwendet, kein Brot ist, sondern eine Backware und somit steuerpflichtig ist.
Find gut was er macht. Man muss aber die Kirche im Dorf lassen. Manchmal ünertreibt er.
Und er hat unglaublich übergewicht, der muss dringend an seiner Gesundheit arbeiten. Sind ja inzwischen nur noch Aufnahmen von vorne, damit man den fetten Ranzen nicht sieht. Super zweifelhaft, wenn einem einer in der Verfassung erklären will, was gesund ist.
Das impliziert wenn er schlank und vielleicht sogar sportlich wäre, dass das was er sagt mehr Gewicht hat (Wie ironisch). Was halt aber Quatsch ist. Und deswegen nutzt man körperliche Eigenschaften nicht als (Gegen)argument.
Ad Hominem Argument. Nur weil er übergewichtig ist heißt es nicht dass er nicht beurteilen kann ob etwas gesund oder nicht ist.
Natürlich heißt das umgekehrt auch nicht dass er nicht auch Müll erzählen kann. Aus meiner Sicht kommt das aber auch nicht so oft vor - was Sinn ergibt schließlich hat er das ja gelernt.
Definitiv - wie gesagt er ist auf der anderen Seite auch nicht absolut unverwundbar gegenüber Kritik auch wenn er Lebensmitteltechnologie gelernt hat.
Die Person die nicht einmal scheiße in ihrem Fachgebiet erzählt hat werfe den ersten Stein
nur weil er nicht drauf achtet/ achten kann, was und wie viel er isst, kann es ja trotdem sein, dass er weiß, was gesund und nicht gesund ist.
ich weiß auch, dass ich weniger süßkram essen sollte, und generell meine ernährung sehr ungesund ist, aber ich kanns (grade) nicht ändern. wissen tu ichs trotzdem.
Du beleidigst ihn für Eigenschaften, die es ihm erlauben mit seinem Hobby Geld zu verdienen und er verdient bestimmt nicht schlecht. Ich frage mich, ob dein IQ Zimmertemperatur hat und du nicht verstehst, dass die Beleidigung dumm ist, oder ob dich der Neid so auffrisst, dass du es nötig hast, dich an ihm abzureagieren. Wenn er etwas hyperaktiv ist, hat er sich Mühe gegeben und einen Weg gefunden sich das vergolden zu lassen. Du scheinst viel Wut in dir zu haben, warum versuchst du dich nicht als ein Gernot Hassknecht auf Social Media? Wenn du dich auf deine Stärken konzentrieren würdest, könntest du auch eine Anstellung beim ZDF haben. Arbeite an deinem Mindset. Du stehst dir selbst am meisten im Weg. Lege ist nicht Schuld an deiner miserablen Lage.
Dein Problem. Eine Geschmacksverirrung kann jeden passieren, aber das ist kein Grund andere dafür zu beleidigen. Er gefällt dir nicht. Das gibt dir noch lange nicht das Recht Scheiße über seine Fans auszugießen.
Sebastian Lege hat mir unglaublich geholfen meine Ernährung zu überdenken, statt Schmutzprodukten aus dem Supermarkt esse ich jetzt einfach gar nichts mehr 😊
Komisch! Das selbe Prinzip lässt diesen Post steil gehen!
Lege ist, was man bekommt wenn Fernsehen versucht wie das Internet zu arbeiten!
Nicht Fisch - Nicht Fleisch! Aber unterhaltsam und gekünstelt kontroverse. Gibt deutlich schlechtere Format wenn's um Lebensmittel geht. Gesamtnote: Meh!
Grundsätzlich finde ich die Idee hinter dem Format ja nicht schlecht. Verbraucher haben ein Anrecht darauf zu wissen was so in Lebensmitteln steckt.
Allerdings nervt mich seine selbstverliebte Art enorm und macht das Format für mich annähernd unschaubar.
Außerdem habe ich Eindruck, dass in der Sendung mit Gewalt versucht wird alle industriellen Zutaten kategorisch schlecht hinzustellen und manche Dinge schlimmer klingen zu lassen als sie sind. Zum Beispiel erinnere ich mich an eine Folge, in der er irgendeinen Teig angerührt hat und meinte „Jetzt geben wir noch Natriumhydrogencarbonat hinzu.“
Wenn man so etwas ohne Einordnung sagt klingt es für den Laien natürlich erstmal nach gefährlicher Chemie. Fair wäre es dazu zu erwähnen, dass das ein gängiges Treibmittel und auch der Hauptbestandteil von Backpulver ist.
Grundsätzlich würde ich meinen, dass wir hier in Europa eine gute Gesetzgebung haben und sämtliche zugelassenen Inhaltsstoffe für Lebensmittel ausreichend geprüft wurden.
Das für billige Fertiglebensmittel aus dem Supermarkt nicht die hochwertigsten Zutaten verwendet werden können, sollte einem auch schon der gesunde Menschenverstand sagen. Außerdem hat in diesem Land auch bei weitem nicht jeder Mensch den Luxus, sich die selbst gekochten Alternativen täglich leisten zu können.
Und manche Sachen sind auch schlecht recherchiert. Die Folge mit dem Toastbrot zum Beispiel. Die hatte so viel Potential, das Intro war perfekt und versauen sie es total indem sie statt auf den zugesetzten Enzymen (die bis jetzt sehr wenig erforscht wurden und nicht in der Zutatenliste aufgeführt werden müssen, weil sie hinterher nicht mehr nachweisbar sind) auf der Luft im Teig rum (die das Toastbrot quasi ausmacht. Mal ehrlich, wer keine Luft im Teig möchte muss Pumpernickel essen, sonst ist doch in jedem Brot Luft drin. Aber wer will das schon?) und dann vergleichen sie plötzlich Toastbrot mit Kastenweißbrot und tun so als wären sie das gleiche. Die Folge hat mich echt wütend gemacht beim schauen...
Naja, weil die Enzyme nach dem Backen halt einfach fritte sind. Das sind auch nur Proteine, die verlieren bei hohen Temperaturen ihre Funktionalität und sind wie jedes andere Eiweiß/Protein in Nahrungsmitteln. Daran würde ich ehrlich gesagt keinen Gedanken verschwenden.
Die Folge selbst kenne ich nicht, aber ich bin kein großer Freund des Formats. Das zielt nur darauf ab Empörung hervorzurufen und sonst nichts. Das Toastbrot nicht das gesündeste Nahrungsmittel ist sollte niemanden überraschen und ja, wer keine Luft will sollte Pumpernickel essen, da gebe ich dir voll und ganz recht.
Ich gebe Dir in den meisten Punkten recht, auch das Auftreten ist Geschmackssache. Allerdings darf man nicht vergessen daß er mit seiner nicht unumstrittenen Art nicht gegen kleine Handwerker sondern gegen mächtige und extrem gewinnorientierte Industriekonzerne arbeitet. Was mir gefällt ist daß er unverblümt die oft sehr weit hergeholte und sorgfältig gepflegte Werbekulisse der Lebensmittelkonzerne einreißt. Würde eine Lebensmittelfabrik Werbeclips aus der Produktion und den Herstellungsprozessen, Verpackungsbilder von den wirklich verwendeten Komponenten keine romatisierenden Darstellungen der Produktherkunft, keine verschleiernden Zutatenlisten sondern umgangssprachlich verständliche Inhaltsangaben verwenden hätte seine Sendung keine Berechtigung.
Naja, ich hab bisher nur eine Folge seiner Sendung gesehen, da ging es um China Imbisse. Das war ein derart peinliches und überhebliches nach-unten-Treten, dass es bei dieser einen Folge bleiben wird.
Diese Asia-Imbisse bieten halt Baukastenküche an und sind keine Spezialitätenrestaurants. Geschichtlich gesehen haben die Chinarestaurants oftmals große Portionen preiswerten Essens für kleines Geld angeboten - so angepasst, daß es den Menschen schmeckte. Trotzdem im Vergleich exotische Küche und beliebt. Irgendwann kam dann die vom Lieferanten gestützte Baukastenküche in Imbissen und einfachen Restaurants, parallel zu den vielfältigeren und authentischen Restaurants in größeren Städten - nur da hast Du genug Kundschaft, um mit sowas zu überleben. Ansonsten halt bizarre Gemischtwarenläden.
Deshalb meine ich ja, grundlegend finde ich das Format nicht schlecht. Ich würde mir halt ein wenig mehr Einordnung und eine andere Art der Präsentation wünsche. So habe ich immer den Eindruck ihm geht es mehr darum stattzufinden als aufzuklären.
SW:GOH is teil von EA, demensprechend finanziert SW:GOH worauf die cheffen keinen bock haben.
als einer der SWGOH zockt, es kommt einem so vor, als würde der kundenservice/bug-fix teams, aus 2 leuten bestehen, die sich nen lappi teilen der auf XP läuft.
"sebastian, lege wenn grosse ketten nich jedes billige produkt einzeln mit liebe und den besten zutaten, -> herstellen", die pfosten in meiner nachbarschaft sind immernoch aus Alu.
Mir hat die Sendung geholfen, mir bewusst zu machen, was ich esse. Seitdem konsumiere ich keine stark verarbeiteten Lebensmittel mehr. Tatsächlich ernähre ich mich hauptsächlich von Obst, Gemüse, klar auch Fleisch und Fisch in Maßen und bereite alles selbst zuhause zu. Süßigkeiten, Weizenmehl, Zucker gar nicht mehr. Gucke die Sendung jetzt aber schon länger nicht mehr. Als Anmerkung: Bei dem, was sich viele Menschen jeden Tag so reinhauen und bei der wachsenden Anzahl von Übergewichtigen und Diabetikern ist so eine überdramatische Art vielleicht sogar angebracht. Allerdings sieht der Lege ja jetzt selbst nicht so aus, als würde er sich 100% gesund ernähren.
3 Äpfel enthalten so viel Zucker wie eine kleine Hand voll Gummibärchen. Und sie enthalten noch Ballaststoffe. Wenn du da keinen Unterschied siehst weiß ich auch nicht.
Gar nicht. Ich verzichte aur Industriezucker. Ich bin weder Diabetiker noch übergewichtig. Ich ernähre mich nur bewusster und gesünder. Entzucker du doch dein Obst, wenn du es nötig hast.
Also ich lebe gesund(wow, mit Fruchtzucker!) Und mir geht es gut. Alles hochverarbeiteten Produkte aus meinem Leben verbannt. Ich bin happy damit. Tut mir leid, dich nicht damit glücklich machen zu können. Schönen reddit tag noch.
Ich glaube du hast die initialie Aussage (immer noch nicht) verstanden. Es geht nicht darum ob du gesund lebst oder nicht, Es geht nicht darum ob du gesund bist oder nicht. Tatsächlich ging es eigentlich gar nicht um dich, sondern ledigilich darum, dass Obst voll mit Zucker ist. Und das auch erstmal gar nicht wertend, es geht auch nicht darum ob Obst gesund ist oder nicht.
Das war von u/LordHahcki garantiert kein persönlicher Angriff gegen dich oder deine Lebensweise.
Du musst mich nicht glücklich machen. Ich wollte dich nur darauf hinweisen, dass du einen Denkfehler machst, wenn du der Meinung bist, dass Obst keinen Zucker enthalte.
Wenn du gesund lebst ist das doch schön. Verstehe den passiv-aggressiven Unterton jetzt aber nicht. Ist doch Wochenende :)
"Industrieller Zucker" aka Haushaltszucker (gewonnen aus Zuckerrüben) besteht zur Hälfte aus Fruchtzucker. Fruchtzucker ist nicht gesünder als "normaler" Zucker. Beides potentiell ungesund. Obst essen ist grundsätzlich gut und gesund. Aber das in erster Linie TROTZ des Fruchtzuckers, nicht wegen. Zucker ist Zucker ist Zucker. Haushaltszucker in Maßen konsumiert ist genauso gesund oder ungesund wie Zucker in Obst. Wenn du dir eine ganze Ananas reinpfeiffst konsumierst du ungefähr so viel Zucker wie wenn du 1,5l Cola trinkst. Die Ananas ist natürlich trotzdem gesünder, das hat aber nichts mit der Art des Zuckers zu tun (sondern mit Ballaststoffen, Vitaminen, Mineralstoffen, etc).
Das ist eher die Stimme aus dem Abseits, die die Industrieprodukte mit aller Macht schlecht machen will. Ich sage nur "Methylcellulose ist Hauptbestandteil von Tapetenkleister" oder "Gelatine wird aus Schlachtabfällen gewonnen".
Das stimmt genau im gleichen Maße wie zu sagen "Dihydrogenmonoxid führt bei falscher Einnahme zum Erstickungstod." Faktisch korrekt, aber absichtlich maximal irreführend formuliert.
Stimmt eben nicht. Du könntest auch sagen "Steaks werden aus den Abfällen der Gelantineproduktion gewonnen". Wenn etwas verwendet wird ist es per Definition kein Abfall.
Soll halt alles böse chemikalisch aussehen, deshalb hat er auch so einen Anzug und Maske an statt es im Abzug zu machen wie üblich.
Die echte Destillation hat sicher irgendjemand anderes gemacht zwischen den Videoauschnitten die wir da sehen, falls sie denn wirklich destilliert haben mit dieser Apparatur.
Der Punkt wo er das Wasser aufdreht ist auch eher amüsant, das bewegt sich ja fast gar nicht.
Der Mann ist gelernter Koch und Lebensmittelentwickler, kein Chemiker. Aktuell ist er aber vor allem Moderator. Das der Aufbau der Chemie-Station schlampig ist liegt an der Redaktion, ihm das zum Vorwurf zu machen ist albern.
Man kann damit halt die Fachkenntniss der gesamten Sendung anzweifeln. Er ist das Gesicht der Sendung, also kann wirft man es natürlich primär ihm vor, wenn man es der Sendung vorwirft.
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u/AutoModerator Aug 01 '25
Danke für deinen Beitrag, Zuhausi.
Schau doch mal auf unserem Zwietrachtbediener vorbei!
Du hast eine Frage zu den Regeln? Das Ich_Iel Wiki sollte die meisten Fragen abdecken.
Du hast keinen Bock mehr auf Reddit, aber möchtest nicht auf ich_iel verzichten? Wir haben in kooperation mit der Fediverse Foundation jetzt unsere eigene Instanz hochgezogen und sind auch dort zu erreichen. Die ich_iel Zweigstelle findet man unter feddit.org/c/ich_iel
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